Zunächst verteidigte er die Region Kyjiw, genauer: die Vororte Irpin und Butscha, die zum Symbol für russische Kriegsverbrechen wurden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sah in der russischen Sommeroffensive auf Pokrowsk eine Taktik, um sich vor dem Treffen von Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska einen Verhandlungsvorteil zu verschaffen. Der österreichische Militärexperte Gustav Gressel sagte dem Tagesspiegel damals, die Gründe dafür seien eher politisch als militärisch, der Präsident befürchte „den moralischen Schaden“, den ein Verlust der Stadt bedeuten würde.
Author: Maria Kotsev
Published at: 2026-02-24 19:33:05
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