Das liegt wohl daran, dass die Alternative schlicht ungeeignet für den vorgesehenen Einsatz ist: Früher oder später weicht das Material auf, sowohl unten im Getränk als auch oben, wo der Mund es anfeuchtet. Das gilt sowohl für Plastik als auch für die lästigen Pappröhren, denn ressourcenschonend sind auch die nicht. Was bleibt von dieser Geschichte, ist die Mär vom persönlichen CO₂-Fußabdruck, welche die Verantwortung von den Gesetzgebern und großen Konzernen auf die Verbraucher abwälzt.
Author: Patrick Hannemann
Published at: 2026-03-15 15:05:00
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