Es geht um das große Ganze, um die Lage der Europäischen Union, die in diesen Wochen und Monaten unter Dauer-Herausforderungen steht: Donald Trump, Grönland, die transatlantische Kraftprobe, nicht zu vergessen Wladimir Putin und der Krieg in der Ukraine. Für Europas Konservative, die in Europa 13 Staats- und Regierungschefs stellen, dazu noch die Präsidentinnen von Kommission und Parlament, Ursula von der Leyen und Roberta Metsola, gehört es dazu, im Diskurs über die Zukunft der EU die Meinungsführerschaft zu beanspruchen. „Ich glaube, dass wir da sukzessive hinkommen sollten, dass wir auch mit Mehrheiten in der Außen- und Sicherheitspolitik entscheiden“, sagt Merz und schiebt hinterher: „Es kann jedenfalls nicht sein, dass immer der Letzte das Tempo bestimmt.“ Das gefällt Weber schon besser, doch die Kanzler-Prioritäten zielen in eine andere Richtung.
Author: Rasmus Buchsteiner
Published at: 2026-01-31 14:11:11
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