Und: Der Westen könne aus den gesellschaftlichen Bruchlinien Russlands «ein Produkt machen und es innerhalb der Russischen Föderation bewerben, als hinge die Zukunft der freien Welt davon ab». Stattdessen, sagt Stolze, könnte der Westen versuchen, etwa die Unterstützung in der russischen Bevölkerung für den Krieg in der Ukraine gezielter zu adressieren. «Wir müssen die Leute dort erreichen, wo sie sich aufhalten, zum Beispiel in russischen sozialen Netzwerken und auf Telegram.» Konkret stellt sie sich das so vor: Der Westen könnte auf Telegram Bot-Netzwerke aufbauen, die schnell auf aktuelle Ereignisse reagieren.
Author: da Silva Gioia (gds)
Published at: 2026-02-01 04:30:00
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