„Das ist ein weiteres Kriegsverbrechen, das von der Russischen Föderation verübt wird“, erklärte die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft nach der Attacke auf Nikopol auf Telegram. „Wir sehen, dass der Feind neue Routen, ständig modernisierte Drohnen und neue Taktiken einsetzt“, sagte der Sprecher der ukrainischen Luftstreitkräfte, Jurij Ihnat, am Freitag, dem mittlerweile 1.500 Tag der russischen Invasion. Im etwa 45 Kilometer von der Frontlinie entfernten Dorf Mychajliwka im Landkreis Kreminna seien Wohnhäuser angegriffen worden, teilte der von Moskau eingesetzte Verwaltungschef Leonid Passetschnik mit.
Author: ORF.at
Published at: 2026-04-04 12:30:07
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