Ohne die aktive Unterstützung des ruandischen Militärs seien die Offensiven der Miliz, die im vergangenen Jahr wichtige Städte und Bergbauregionen im Ostkongo eingenommen hat, nicht möglich gewesen, teilte das US-Finanzministerium gestern mit. US-Präsident Donald Trump hatte nach dem Vormarsch der Miliz im vergangenen Jahr ein Friedensabkommen zwischen Ruanda und dem Kongo vermittelt, das den seit mehr als 30 Jahren währenden blutigen Konflikt im rohstoffreichen Ostkongo beenden sollte. Die anhaltende Präsenz der Miliz sowie die fortgesetzte Unterstützung durch das ruandische Militär würden aber die Gefahr einer Eskalation zu einem größeren regionalen Krieg bergen, hieß es von US-Seite.
Author: ORF.at
Published at: 2026-03-02 20:51:51
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