Trumps erneuerte Monroe-Doktrin: "Die USA sind zu spät dran"

Trumps erneuerte Monroe-Doktrin: "Die USA sind zu spät dran"


ntv.de: Herr Heine, während der Jahrzehnte des Kalten Krieges griffen die Vereinigten Staaten auf die eine oder andere Weise in Lateinamerika ein, um zu verhindern, dass der Kommunismus in der Region Wurzeln schlägt. Also folgte der Aufstieg der Linken und die sogenannte rosarote Welle, die im Jahr 2000 mit Lula in Brasilien aufkam, Ricardo Lagos kam in Chile an die Macht, die Frente Amplio in Uruguay. In der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten wird jedoch eine neue Version der Monroe-Doktrin ausgerufen, wonach die USA erneut die Dominanz in der Region beanspruchen und Chinas Einfluss zurückgedrängt werden soll.

Author: n-tv NACHRICHTEN


Published at: 2025-12-31 07:49:18

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