Das Turnier, das laut Infantino "ein Symbol der Einheit und des Friedens" werden soll, verkommt inmitten des Nahost-Krieges zu einem politischen Spielball, über den der FIFA-Boss zunehmend die Kontrolle zu verlieren scheint. Der iranische Verband schoss dennoch umgehend zurück und erklärte, dass - wenn überhaupt - ja ein Gastgeber, der nicht in der Lage sei, die Sicherheit aller Teams zu gewährleisten, ausgeschlossen werden sollte. Bei einer Teilnahme bestünde jedoch die Gefahr, dass die große Diaspora in den USA die WM als Bühne für Proteste gegen die Machthaber der Islamischen Republik nutzen könnte.
Author: n-tv NACHRICHTEN
Published at: 2026-03-13 12:46:13
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