Das reicht Trump offenbar, um ihn als ernsthaften Verhandlungspartner in Erwägung zu ziehen – und das, obwohl er für das Abschlachten von Demonstranten verantwortlich sein soll, den Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 lobte und im Parlament vor nicht einmal einem Jahr „Tod für Amerika“ rief. Wenn er nun trotzdem als Trumps starker Mann in Teheran im Gespräch ist, zeigt das laut Politico vor allem, wie groß der Druck auf den US-Präsidenten ist, den Krieg schnell zu beenden. „Aber es wird keine Ordnung sein, in der der Wille der Vereinigten Staaten herrscht.“ Klingt, als glaube Teherans neuer starker Mann, auch ohne Trump an die Macht gelangen zu können.
Author: Judith Görs
Published at: 2026-03-24 16:19:22
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