Die Angaben der Analyse berücksichtigen keine Vorstöße einzelner russischer Soldaten jenseits der Front und auch keine Geländeeroberungen, die die russische Seite verkündet, die vom ISW jedoch weder bestätigt noch widerlegt werden konnten. Das russische Militär sammle Selenskyjs Angaben zufolge derzeit etwa in der Nähe des Logistikzentrums Pokrowsk in der Region Donezk sowie in der Nähe von Huljajpole im Südosten der Region Saporischschja verstärkt Truppenverbände. Der ukrainische Generalstab meldete am Freitag 230 Kampfhandlungen in den vergangenen 24 Stunden und erklärte, die meisten Angriffe hätten in der Nähe von Pokrowsk und Saporischschja stattgefunden.
Author: ORF.at
Published at: 2026-04-03 18:30:08
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