In den vergangenen Jahren wurde der Kibbuz dann zu einem der am stärksten bombardierten Orte in Israel – auch, weil er durch seine Nähe zu Gaza nicht unter dem Schutz des Iron Dome steht. Oktobers sprechen, fanden sie anderswo: Mutter Addi und Sohn Guy erzählten auf Bühnen auf der ganzen Welt von ihren traumatischen Erlebnissen und setzten sich für die Rückkehr der Geiseln ein. „Und wir hatten das Gefühl, dass wir erst hier so richtig anfangen könnten zu heilen.“ Sie wollen sich ein paar Monate Zeit geben, um zu testen, ob sie sich in dem Kibbuz je wieder wohlfühlen können.
Author: Lara Jäkel
Published at: 2026-01-27 09:08:12
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