16.000 Lieferungen im Wert von 30 Millionen Euro sollen laut der Bundesanwaltschaft so nach Russland gelangt sein seit der russischen Invasion in der Ukraine – auch an mindestens 24 auf EU-Sanktionslisten geführte russische Rüstungsunternehmen. Der beschuldigte Nikita S. soll Alleingesellschafter und Geschäftsführer des Unternehmens sein und mit einer Scheinfirma in Lübeck sowie in- und außerhalb der EU ansässigen Scheinabnehmern Lieferungen sanktionierter Technik nach Russland abgewickelt haben. Es sollen Sensoren, Konverter und spezielle Kugellager geliefert worden sein – auch an eine Firma in Russland, in der der Global-Trade-Geschäftsführer S. arbeiten soll.
Author: Mathias Brüggmann
Published at: 2026-02-02 16:52:00
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