„Ich verstehe den lieben Gott nicht, dass ich so alt geworden bin und was er mit mir vorhat“, sagt Kant bei einer kleinen Feier vor seinem eigentlichen Geburtstag. Für Kant sei es wichtig, dass er bis zum heutigen Tag in seiner gewohnten Umgebung in Eichenzell habe bleiben können, wo er von seiner polnischen Betreuerin rührend umsorgt werde und einen geregelten Tagesablauf habe, erzählt seine Nichte Beate. Wenn an Bruno Kants 110. Geburtstag wieder ein paar Kameras vor dem kleinen Haus stehen, wenn Hände geschüttelt und Glückwünsche übermittelt werden, wird er trotz des Trubels, der ihm nie so recht geheuer war und ist, mit Humor und Freundlichkeit die Gratulanten empfangen.
Author: dpa
Published at: 2026-02-25 18:16:00
Still want to read the full version? Full article