Der 62-Jährige versuchte wiederholt, seinen Hauptkonkurrenten Magyar als "Marionette" Brüssels und Selenskyjs darzustellen, und warf seinem Konkurrenten vor, er wolle Ungarn in den Krieg mit Russland hineinziehen. Auch seine Partei Tisza hat sich in der Ukrainefrage zurückhaltend gezeigt und erklärt, die Partei lehne einen beschleunigten EU-Beitritt Kyjiws ab und werde die Frage einem verbindlichen Referendum unterziehen, sollte sie an die Macht kommen. Der Tisza-Vorsitzende wirft Orbán vor, sich mithilfe Russlands und des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Macht halten zu wollen.
Author: DIE ZEIT: Ausland - Maria Mast, Ivana Sokola
Published at: 2026-03-15 14:26:38
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