Leer gingen außerdem aus: Emma Stone, die für ihre Rolle als Alien in „Bugonia“ sonst schon ihren dritten Oscar nach Hause getragen hätte, Rose Byrne, die den Goldjungen neben den bereits erhaltenen Berlinale-Bären für ihre Rolle als dauergestresste Mutter in „If I’d Legs I Would Kick You“ hätte stellen können, und Kate Hudson, die nach ihrer ersten Oscar-Nominierung vor 25 Jahren jetzt ihre erste Auszeichnung für ihre Rolle als schillernde Pop-Biopic-Heldin in „Song Sung Blue“ erhalten hätte. Auch die Mutter der neunjährigen Jackie betritt die Bühne und mahnt: „Wir glauben, dass es ein anderes Amerika gäbe, wenn die Welt die leeren Schlafzimmer der Kinder sehen würde.“ 02:22 Uhr – Bester Dokumentarfilm Jimmy Kimmel präsentiert den Oscar für den besten Dokumentarfilm. Dass Teyana Taylor leer ausging, mag an der Kritik liegen, mit der ihre Rolle in „One Battle After Another“ in den vergangenen Tagen bedacht wurde: sie reproduziere das Klischee der übersexualisierten schwarzen Frau, die vor allem dazu diene, die Entwicklung der männlichen Charaktere voranzutreiben.
Author: Jan Küveler,Marie-Luise Goldmann,Julia Ruck,Celine Babachan
Published at: 2026-03-15 21:44:20
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