Es wird also der Atomwaffensperrvertrag der Vereinten Nationen über die nukleare Teilhabe von Nato-Staaten unterlaufen bzw. hintergangen und gleichzeitig wird mit diesem Begriff die Tatsache der Fremdsteuerung dieser Waffen verschleiert. Die Offenlegung der Gefahren, die im sicherheitspolitischen Sprachgebrauch im Zusammenhang mit Nuklearwaffen impliziert sind, bedeutet keinen Defätismus und auch keine Resignation vor einem bis an die Zähne konventionell und nuklear bewaffneten Gegner. In einem nächsten Schritt müsste es im Rahmen einer auf Transparenz setzenden Kontrolle durch internationale Institutionen, wie der UN und der OSZE, die Abrüstung dieser drei Staaten auf das Niveau der kleineren Staaten erfolgen, bis z.B. hinsichtlich der Nuklearwaffen, der Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen vollständig umgesetzt ist.
Author: Klaus Moegling
Published at: 2026-04-04 14:00:00
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