Dabei zeigt der Krieg in der Ukraine, wie stark günstige Drohnen das Gefecht verändert haben – und wie schwer sich westliche Planungsstäbe mit dieser neuen Logik tun. Ein Sprecher von Rheinmetall sagte der NZZ, dass man sich am Kundenbedarf orientiere – und dieser sei auf Nato-Seite das Ergebnis der jeweiligen Planungsstäbe: auf ukrainischer Seite die Flugabwehr, aufseiten der Nato- und EU-Staaten unter anderem das schwere Kampfgerät. In diesem Punkt sind die westlichen Planungsstäbe und die westliche Rüstungsindustrie nach Einschätzung von Experten wie Reisner dringend gefordert, Lösungen zu entwickeln, die auf die Bedrohung durch FPV-Drohnen eine entsprechende Antwort haben.
Author: Armin Arbeiter (aar)
Published at: 2026-03-30 15:41:33
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