Die der Ukrainerin, die 2022 vor dem Angriffskrieg von Wladimir Putin über Polen und Graz nach Wien floh, wo sie heute lebt und arbeitet, die in ihrer Biografie die Folgen von Krieg und Vertreibung über die politische Berichterstattung hinaus in einer Phase greifbar macht, in der auch zwischen den Jahren intensiv um einen für die attackierte Ukraine einigermaßen annehmbaren Frieden gerungen wird. Das macht, wie in den Bildern Lysovenkos zu sehen ist, besonders verwundbar, verzweifelt und ausgeliefert, aber auch resilient, tatkräftig und zornig, wie die letzte Seite beweist (die obszöne Geste gilt natürlich dem russischen Aggressor). Die „Presse“-Redaktion dankt Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit, Zeit und Treue nicht nur in dem zu Ende gehenden Jahr und wünscht Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Lieben
Author: Almuth Spiegler
Published at: 2025-12-24 07:11:44
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