Leserbriefe zu „Auf, auf liebe Freunde des Völkerrechts! Es gibt was zu tun“

Leserbriefe zu „Auf, auf liebe Freunde des Völkerrechts! Es gibt was zu tun“


Die Situation ist in vieler Hinsicht vergleichbar mit der in der Ukraine, wo allerdings durch die versuchte Osterweiterung der NATO um die Ukraine mittels hybrider Kriegsführung und einem erzwungenen unrechtmässigen Systemwechsel durch die USA in der Ukraine und die dadurch erfolgte Missachtung der Sicherheitsinteressen Russlands, dieser Stellvertreterkrieg erst provoziert wurde. Einen markanten Unterschied zwischen der Behandlung der jeweiligen Präsidenten im Krieg in der Ukraine und dem kürzlichen (jawoll völkerrechtswidrigen) Überfall der US-Regierung unter Trump auf Venezuela möchte ich hervorheben (wobei die Motive selbstredend ganz unterschiedlich sind): Russlands Regierung hat, zumindest bisher, darauf verzichtet, analog des Beispiels der USA, den amtierenden Präsidenten der Ukraine Selenskij und dessen Ehefrau zu entführen, um ihn mit verbundenen Augen und in Handschellen wie einen Schwerverbrecher öffentlich vorzuführen und ihn, z.B. wegen Korruption, vor einem Moskauer Gericht anzuklagen. Keine Gängelungen mehr auf der Arbeit mit einem ausspionierenden Windows im Verbund mit Klaut™-basiertem Office 365 (Ähnliches trifft auch auf Apple zu); aufgrund von gesperrtem PayPal ist das Bargeld wieder auf dem Vormarsch — und die “Better Than Cash”-Initiative aufgrund eingefrorener Spendengelder handlungsunfähig; Kreditkarten funktionierten in der EU fast gar nicht mehr, was den großen Anbietern Milliardenverluste beschert; US-gesteuerte Propaganda (vor allem vom militärischen NATO-Arm) hätte es deutlich schwerer, hier Fuß zu fassen; der Import von US-Fracking-Gas wurde gestoppt, was der umweltschädigenden Branche nun genau das Schicksal bescherte, das ihr blühte, bevor mit der Nord Stream-Sprengung endlich (!)

Author: Redaktion


Published at: 2026-01-07 14:00:18

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