Kunst | Das umstrittene russische Comeback auf der 61. Biennale: Die Schattenflotte von Venedig

Kunst | Das umstrittene russische Comeback auf der 61. Biennale: Die Schattenflotte von Venedig


Das ist die Geschichte des ukrainischen Projekts für die Venedig-Biennale, gehört aber auch zur Vorgeschichte der russischen Vollinvasion.2022 lud die Biennale Russland nicht aus, der Kurator zog sich zurückDie Biennale di Venezia bildet Weltpolitik ab, so sagt man, und in diesem Jahr gilt das ganz besonders, denn zum ersten Mal seit 2019 gibt es wieder einen Russischen Pavillon auf der Kunstschau. Die Entscheidung, Russland wieder teilnehmen zu lassen, so heißt es in einer Stellungnahme von der Vizepräsidentin der Kommission, Henna Virkkunen, sei nicht vereinbar mit der kollektiven Reaktion auf Russlands brutalen Angriff.Russlands Teilnahme an der Biennale entspreche nicht der Linie der italienischen Regierung Deshalb droht sie damit, der Biennale Foundation die Förderung zu entziehen. Sein Geschäftspartner dort ist eng mit Putin vertraut.„Kultur ist Waffe und Werkzeug der imperialistischen Politik“2022 musste die Zusammenarbeit mit der V-A-C in Venedig enden, die Website der Scuola Piccola Zattere verweist auf „die tragischen Ereignisse in der Ukraine“.

Author: Philipp Hindahl


Published at: 2026-03-25 15:29:00

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