Die Separatisten griffen an mehreren Orten an, vor allem aber in der Provinzhauptstadt Quetta und in Gwadar, wie der Pressedienst des Militärs am Samstag mitteilte. Die „koordinierten Schusswaffen- und Selbstmordanschläge“ seien in ganz Belutschistan verübt worden, teilte ein hochrangiger Sicherheitsbeamter der Nachrichtenagentur AFP mit. Ein Sicherheitsbeamter warf wiederum dem Nachbarland Afghanistan vor, die Angreifer unterstützt zu haben: „Während der gesamten Operation standen die Terroristen Berichten zufolge in ständigem Kontakt mit ihren Hintermännern in Afghanistan.“
Author: Der Tagesspiegel
Published at: 2026-02-01 09:09:40
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