Iran: Marines, Raketen, Verbündete – so will Trump die Straße von Hormus befreien

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Bleibt die an der engsten Stelle nur 34 Kilometer breite Passage im Persischen Golf für Öl- und Gastanker sowie Frachtschiffe noch zwei Wochen faktisch blockiert, weil der Iran dort schießt und vermint, kann aus dem militärisch für die USA bisher begrenzt erfolgreichen Krieg ein wirtschaftliches Desaster werden. Der US-Präsident, so stellt sich nach Durchstechereien an die Medien heraus, hatte offenbar gegen alle Warnungen von Generalstabschef Dan Caine darauf gesetzt, dass der am 27. Februar erstmals angegriffene Iran schnell militärisch kapituliert und gar nicht mehr auf den Gedanken kommt, nach der „großkalibrigen ökonomischen Gegenwaffe“ zu greifen. Um die potenzielle Gewaltdominanz des Iran zu brechen, der durch punktuelle Nadelstiche von Land und aus der Luft den USA wie der Seeschifffahrt schweren Schaden zufügen könne, „müsste man viel Zeit, Geld, Schiffe, Flugzeuge und Soldaten mitbringen“, sagte ein ehemaliger demokratischer Verteidigungspolitiker auf Anfrage.

Author: Dirk Hautkapp


Published at: 2026-03-15 15:58:14

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