In einem weiteren Video am Abend sprach er von "Doppelmoral" des IOC und verwies auf einen israelischen Sportler, der bei der Eröffnungsfeier am vergangenen Freitag eine Kippa getragen habe, auf der die Namen der elf israelischen Athleten und Trainer standen, die 1972 bei den Olympischen Spielen in München von Terroristen getötet wurden. Heraskewytsch könne außerhalb des Wettkampfs "seinen Helm tragen, er kann seinen Helm zeigen, er kann damit durch die Mixed Zone gehen, er kann mit Leuten reden", erklärte Adams und betonte: "Wir werden mit ihm sprechen, um ihm zu erklären, dass es im Interesse aller liegt, dass er an Wettkämpfen teilnimmt und seine Meinung äußern kann." Er trug den Helm am Montag, Dienstag und auch am heutigen Mittwoch in den Trainingseinheiten und bekräftigte, er sei entschlossen, den Kopfschutz auch im olympischen Wettkampf (ab Donnerstag, 9.30 Uhr/ZDF und Eurosport) einzusetzen.
Author: n-tv NACHRICHTEN
Published at: 2026-02-11 19:24:57
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