Die Macher dieses Kollektivs haben sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Die ZW soll ein «Ort der Inklusion», ein geschützter Ort für Minderheiten und eine Art moralisches Programm für die linksalternative Szene sein. Von den umstrittenen Magneten, Anhängern und Parolen erfuhren die Macher der ZW erst, als sich die NZZ und danach auch das Sozialdepartement der Stadt bei dem Verein erkundigten. Denn, «bei aller – auch berechtigten – Kritik an einzelnen Veranstaltungen»: Die Zentralwäscherei leiste einen wertvollen Beitrag zu einer vielfältigen Kulturszene, teilt das Departement des Sozialdemokraten Raphael Golta mit, der im März zum Stadtpräsidenten gewählt werden und die junge Linke in Zürich sicher nicht vergraulen will.
Author: Robin Schwarzenbach (RSc), Andrea Marti (aam), Fabian Baumgartner (fbi), Karin Hofer (hfk)
Published at: 2026-01-11 04:01:00
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