Vor einem Jahr untermauerte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den europäischen Anspruch auf Grönland dann noch mit der Eröffnung eines EU-Büros in der Hauptstadt Nuuk. Bis 2027 will die EU 225 Millionen Euro auf der Insel ausgegeben haben – für das Bildungswesen, aber auch als Investitionshilfe in Wertschöpfungsketten für Energiegewinnung und kritische Rohstoffe. Trotz allen geologischen Wissens über die Bodenschätze: Die Grönländer:innen können sich nicht zwischen der wirtschaftlichen Nutzung der Bodenschätze und dem Schutz ihrer Natur, Kultur und Lebensweise entscheiden.
Author: Hanns-J. Neubert
Published at: 2025-12-23 10:55:00
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