„Wir gehen davon aus, dass die Beteiligung an den Ostermärschen 2026 wie im Vorjahr weiter steigen wird“, sagte der Sprecher des in Bonn ansässigen Netzwerks Friedenskooperative, Kristian Golla. „Anlass des Protests für eine friedlichere Welt gibt es leider derzeit mehr als genug“, fügte Golla mit Blick auf die Kriege und Krisen im Nahen und Mittleren Osten sowie den Krieg Russlands gegen die Ukraine hinzu. Die Friedensbewegung fordert von der Bundesregierung diplomatische Initiativen zur Beendigung der Kriege, eine Stärkung des Völkerrechts und Einsatz für die Leidtragenden der Kriege.
Author: Süddeutsche Zeitung
Published at: 2026-04-01 14:03:42
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