Europa leidet mehr unter dem Iran-Krieg als die USA. Bei diesen drei Aktien raten Experten trotz allem zum Kauf [premium]

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Denn einmal abgesehen davon, dass die Ölpreise aus Angst vor Lieferengpässen generell und der für die europäische Sorte Brent binnen einer Woche um 30 Prozent auf über 93 Dollar je Barrel gestiegen ist, haben die Preisdifferenzen zwischen verschiedenen Ölsorten zugenommen. Zwischen Brent und der US-Sorte WTI stieg die Differenz zwischenzeitlich auf neun Dollar je Barrel, höher sei sie zuletzt im Sommer 2022 gewesen, schreibt die Commerzbank: „Grund hierfür ist, dass der Brentölpreis als internationale Benchmark stärker als der WTI-Ölpreis von den Lieferausfällen aus dem Mittleren Osten betroffen ist. Die Dauer des Irankriegs und vor allem die Dauer der großflächigen Störung des dortigen Öltransports durch die berüchtigte Meerenge von Hormus werden die Aktienmärkte in der nächsten Zeit bestimmen.

Author: Eduard Steiner


Published at: 2026-03-08 14:36:01

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