Erika Pluhar: Dem Leben jeden Tag ein Trotzdem abringen

Erika Pluhar: Dem Leben jeden Tag ein Trotzdem abringen


Dass sie André Heller, mit dem sie immer noch gut befreundet ist, nur „Fritzi“ nennt, weil ihr der André Heller immer zu heilig ist. Dass Krieg wieder ganz nah ist und der Faschismus weltweit um sich greift, daran verzweifelt sie zuweilen, die in ihrer Geburtsstadt Wien ausgebombt wurde und deren Vater selbst ein Nazi war. Sie habe „nur noch ein paar Jahre in Wien“, aber sie habe auch einen Urenkel, und wünscht sich, dass er noch mal eine schönere Welt erleben wird.

Author: Peter Zander


Published at: 2026-01-11 15:20:02

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