Ein Goldener und ein Silberner Bär für das deutsche Kino

Ein Goldener und ein Silberner Bär für das deutsche Kino


Und tatsächlich waren die deutschsprachigen Beiträge auch Highlights in einem eher mauen Wettbewerb, der zwar zum Ende des Festivals hin noch etwas zulegen konnte, aber doch auch viele Nieten bot: ein finnischer Horrorfilm, ein australischer Western und ein japanischer Anime, Genrefilme, die zwar eine große Bandbreite des Kinos abbilden, aber doch nicht überzeugen konnten und eigentlich nichts im Wettbewerb zu suchen hatten. Der Wochenend-Newsletter der Berliner Morgenpost Bestellen Sie hier den wöchentlichen Newsletter mit Tipps zum Wochenende in Berlin Der Wochenend-Newsletter der Berliner Morgenpost Bestellen Sie hier den wöchentlichen Newsletter mit Tipps zum Wochenende in Berlin Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu. Mit dem Bärengold, das erst sechs deutsche Regisseure vor ihm entgegennehmen konnten: Robert Siodmak 1955 für „Die Ratten“, Peter Lilienthal 1979 für „David“, Werner Schroeter 1980 für „Palermo oder Wolfsburg“, Rainer Werner Fassbinder 1982 für „Die Sehnsucht der Veronika Voss“, Rainer Simon 1985 für den Defa-Film „Die Frau und der Fremde“ (die 80er-Jahre waren die größte Glückssträhne des deutschen Films auf dem Festival) und 19 Jahre später Fatih Akin mit „Gegen die Wand“.

Author: Peter Zander


Published at: 2026-02-21 18:00:00

Still want to read the full version? Full article