Bereits die ersten Berichte und Videos in den sozialen Netzwerken liessen präzise Rückschlüsse auf das amerikanische Vorgehen zu: Kurz nach zwei Uhr Lokalzeit griffen die US-Streitkräfte die wesentlichen Führungs- und Kommunikationseinrichtungen der venezolanischen Armee an. Dem Südkommando, das den Einsatz führt, stehen der Flottenverband um den Flugzeugträger «Gerald R. Ford» und die Amphibious Ready Group «Iwo Jima» für Landungsaktionen des Marine Corps zur Verfügung, dazu weitere Kräfte der Air Force auf der Insel Puerto Rico, die rund 1000 Kilometer von Venezuela entfernt ist. Nach den Angaben von Portalen, die öffentlich zugängliche Daten auswerten, konzentrierten die Amerikaner ihre Luftangriffe in der Nacht vom Freitag auf den Samstag auf das Umfeld von Caracas.
Author: Georg Häsler (geo)
Published at: 2026-01-03 10:27:37
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