Wehrschütz zog bei seiner Buchpräsentation eine ernüchternde Bilanz über den Krieg in der Ukraine: „Wir sind in einem Abnützungskrieg in der Ukraine mit allen Tragödien, die damit verbunden sind, mit allen möglichen Zahlen an Toten, Verletzten und Verwundeten, der uns aber zeigt, dass es eigentlich eine militärische Lösung am Schlachtfeld nicht gibt. „Aber zu hoffen für die Ukraine und für Europa ist, dass es jetzt gelingt, weil man darf nicht vergessen, die Opfer werden immer höher, die Zerstörungen immer größer und finanziell werden die Bürden auch immer größer.“ Es ist noch immer das Unentdeckteste und es ist in der Hinsicht noch immer die größte Herausforderung.“ Im Herbst wird Christian Wehrschütz 65 Jahre alt.
Author: ORF.at
Published at: 2026-02-07 16:24:10
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