Das Geld stammt aus Garantien, mit denen die Bundesregierung einst Investitionen der BASF-Tochter Wintershall DEA in russische Gasprojekte abgesichert hatte. Hunderte Millionen für den Cashflow Für BASF kommen die Zahlungen zu einem sensiblen Zeitpunkt: Der Konzern kämpft mit der Flaute in der Chemiebranche, einem globalen Überangebot an Basischemikalien und der anhaltenden mauen Konjunktur in Deutschland. Anteilseigner der Wintershall DEA: auch Russische Oligarchen BASF hält 72,7 Prozent an Wintershall DEA und erhält entsprechend den größten Teil der Dividenden.
Author: Hannah Petersohn
Published at: 2026-01-24 15:57:00
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