Die USA hatten den langjährigen Präsidenten Venezuelas zuvor in einer spektakulären Militäraktion verhaftet und nach New York gebracht. Doch der New Yorker Richter Hellerstein blieb hart: Der Vorfall habe keinen amtlichen Bezug, schrieb er, sondern sei eine „rein persönliche Angelegenheit des Präsidenten – um die Vertuschung eines peinlichen Vorfalls“. Diktator Nicolás Maduro wird am Montag derweil von Barry Pollack vor Gericht vertreten, einem äußerst erfahrenen US-Prozessanwalt, der auch Wikileaks-Gründer Julian Assange vertrat und im vergangenen Sommer den Deal für dessen Schuldbekenntnis und Freilassung ausgehandelt hat.
Author: Dennis Dreher
Published at: 2026-01-05 15:22:03
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