Andere Bilder, die über persischsprachige Exilsender und in Onlinenetzwerken verbreitet wurden, zeigten Proteste in weiteren iranischen Städten, darunter Maschhad im Osten des Landes, Täbris im Norden, in Hamedan im Westen und Kom südlich von Teheran. Bereits 2023, bei der Niederschlagung der Proteste wegen des Todes der jungen Kurdin Mahsa Amini, hatten Sicherheitskräfte nach Angaben von Aktivisten absichtlich auf die Augen von Demonstrierenden gezielt und dadurch Erblindungen ausgelöst. "Wir fordern die iranischen Behörden nachdrücklich dazu auf, Zurückhaltung zu üben, von Gewalt abzusehen und die Grundrechte der iranischen Bürgerinnen und Bürger zu wahren", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.
Author: STERN.de
Published at: 2026-01-10 15:42:16
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