Insgesamt seien bisher mehr als 1.400 Zivilistinnen und Zivilisten ums Leben gekommen, wie die BBC in Berufung auf das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA am Montag berichtete. „Die Emissionen eröffnen neue Einblicke in den wachsenden CO2-Fußabdruck des Konflikts und zeigen, wie die Treibhausgaskonzentrationen sprunghaft ansteigen können, wenn Infrastruktur für fossile Brennstoffe angegriffen wird“, hieß es in dem Bericht von Montag. Der „Guardian“ zitierte hierbei Patrick Bigger, CCI-Forschungsdirektor und Mitautor der Analyse: „Jeder Raffineriebrand und jeder Tankerstreik erinnert uns daran, dass eine auf fossilen Brennstoffen basierende Geopolitik mit einem lebenswerten Planeten unvereinbar ist.“ Er sprach von einem Krieg der fossilen Brennstoffe.
Author: ORF.at
Published at: 2026-03-24 23:11:40
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