Der 49-Jährige ist mittlerweile Präsident des Ukrainischen Fußballverbands und unterzeichnete als solcher in Anwesenheit des ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Pröll, von Vizekanzler und Sportminister Andreas Babler sowie Staatssekretärin Michaela Schmidt ein Memorandum, das der kriegsgeplagten Ukraine ein klein wenig Hoffnung machen soll. „Mein Ziel ist es, dass junge Menschen für zehn, vierzehn Tage den Krieg vergessen und den Fußball als Möglichkeit sehen, eine Zukunft zu haben und einen Weg zu finden, weiterzumachen“, sagte Shevchenko. Weil der Fußball eine Art Normalität vermittelt, die es seit dem 24. Februar 2022 in der Ukraine nicht mehr gibt?
Author: Christoph Gastinger
Published at: 2026-01-10 09:53:38
Still want to read the full version? Full article